Mal schauen, welche Überraschung gleich kommt....

Mmmmmmmmmmmmhhhhhhhhh

Am liebsten würd ich das gleich in Sicherheit bringen.....


...und mir schmecken lassen!!!

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
Wenn ich hier so sitze und zurückdenke, weiß ich eigentlich gar nicht, wo ich anfangen soll. Wir haben alle soviel erlebt und dazu gelernt. Da gab es die ersten Tage stundenlange Spaziergänge in der Hoffnung auf ein "kleines Geschäft" im Freien, die ausführliche Untersuchung von Regenpfützen, das Umdekorieren der Wohnung (die Balkontüre gehört unbedingt neu gestrichen....also die Sofakissen passen überhaupt nicht zur Einrichtung...und na klar: mein Körbchen hab ich auf jeden Fall zum Fressen gern....mal sehen, ob ich Frau Holle auch Konkurrenz machen kann....), die Überzeugung, dass Hund in das Auto tatsächlich selbständig ein- und aussteigen kann, der verzweifelte letzte Versuch, dass ein maßgeschneidertes Geschirr das 7.! und vorerst letzte Geschirr in der Hundegarderobe wird (was nach einer kleinen Flickerei auch tatsächlich funktioniert hat…), die so wahnsinnig schnell erlernten Tricks, die Freude, als sie zum ersten Mal anfing, sich für ihr Spielzeug und das gemeinsame Spiel zu interessieren (die ersten Wochen hat sie – wenn überhaupt – nur für sich mit Tannenzapfen gespielt), das Herzklopfen, als sie sich von sich aus an uns gedrückt auf die Couch dazu gelegt hat (viele von Euch haben sie ja als Schmuserin kennengelernt, mittlerweile braucht sie die Streichelheiten meistens genau dann, wenn die Katzen auch gerade welche genießen. Ausnahme: auf dem Sofa geht kuscheln immer…
Wenn man Leni erstmal dazu überredet hat, die Wohnung zu verlassen, hat man ab der anderen Seite der Türschwelle einen völlig neuen Hund. Eben noch davon überzeugt, dass hier gar nichts wichtiger sein kann, als gemütlich zu faulenzen und zu schlafen, fällt ihr draußen regelmäßig ein, dass ja auch Spaziergänge durchaus ihren Reiz haben: da gibt es die vielen wohlduftenden Mauselöcher, die unwiderstehlichen Wildspuren, die tollen Klettermöglichkeiten auf gefällten Bäumen, die Dummy-Such- und Apportierspiele die gemeinsamen Spaziergänge mit neu gewonnenen Hundefreunden und und und…. Der Ernst des Lebens (Hundeschule) müsste nach Leni’s Meinung wohl nicht unbedingt sein, aber ein bißchen Gehorsam gehört eben auch dazu. Das bleibt wohl vorerst auch noch ne Weile unser „Bauchwehthema“ – leider kommt es immer wieder vor, dass sie einfach losprescht, weite, weite Kreise zieht und dabei nicht mehr abrufbar ist. Ich hoffe dann immer, dass die Straße noch weit genug weg ist
Etwas gewöhnungsbedürftig war für uns, dass sie sich nicht so offensichtlich freut, wenn wir nach Hause kommen, in der Regel bleibt sie ganz gelassen auf ihrem Platz. Positiver Nebeneffekt ist dabei allerdings, dass sie auch Besucher erstmal ankommen lässt und nicht schon verbellt, bevor dieser überhaupt die Wohnung betreten hat. Umso witziger ist allerdings, dass sie sich freut, wenn sie vom Spaziergang zurück kommt, dann wird der daheimgebliebene freudig begrüßt.
FAZIT: Sie hat die komplette Familie um die Pfote gewickelt (der Hund wird grundsätzlich zuerst begrüßt...). Ein Leben ohne unser Lenchen ist für uns nicht mehr vorstellbar - vielen Dank, dass ihr uns das ermöglicht habt! Und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste gemeinsame Jahr – der nächste Urlaub ist bereits geplant und auch das gemeinsame Fahrradfahren wollen wir ab Frühjahr wagen, nachdem die Maus ja jetzt voll ausgewachsen ist.
Liebe Grüße,
Tanja
Und hier noch ein paar aktuelle Fotos zum Genießen:
Leni bei ihrer Lieblingsbeschäftigung - Faulenzen

Leni mit Hundefreundin Lina

Leni und Hundefreund Gusto

Leni und ihr geliebter Schnee - das ist pure Lebensfreude




Leni und ihr heiß begehrter Dummy


Leni und Dewi


