an einer Stelle ausgesetzt
angesiedelt sind.
Die ersten Tage war die Fütterung kaum möglich, da natürlich auch die neuen Hunde an die bekannten Futterstellen kommen und dies führt mitten im Verkehr
entlang der vielbefahrenen Hauptstraße zum totalen Chaos. Selbst als wir jetzt dort waren und sich nur noch die Hälfte der ausgesetzten Hunde dort durchgesetzt hat,
war es sehr schwierig, da die Rudel immer wieder aufeinander treffen, sich versuchen zu verscheuchen und die Menschen auf den Straßen mittendrin die natürlich nicht
gut finden.
Wilfried versucht sein Bestes, neue Futterstellen einzurichten und die Hunde so ein bißchen zu verteilen.
Es sind tolle Hunde dabei, absolut menschenbezogen, einige krank mit schlimmem Husten, so dass sie behandelt werden müssen, teilweise schlecht kastriert mit entzündeten Kastrationsnarbein





































Liebe Grüße
Kerstin