Jack - benutzt, misshandelt und ausgesetzt!
Verfasst: Mo 21. Apr 2025, 19:01
Wieder einmal ist es kaum vorstellbar, zu was Menschen fähig sein. Es ist so unfassbar traurig und macht mich so wütend, dass ich es nicht in Worte fassen kann.
Eine Freundin von Wilfried hatte angerufen, dass in der Nähe eines Supermarktes im nächsten Ort ein Jagdhund in einem sehr schlechten Zustand ist. Als Lea und ich am nächsten
Tag auf dem Heimweg von der großen Futterrunde waren haben wir an dem Supermarkt angehalten und nach dem Jagdhund Ausschau gehalten. Erst haben wir ihn gar nicht gesehen, da
er sich hinter einem Regal versteckt hat. Bei genauerem hinsehen ist er Lea aufgefallen.
Wir haben angehalten und und dem armen Kerl genähert. Er kam ganz vorsichtig und schüchtern hinter dem Regal hervor und hat sich uns genähert. Sein Anblick hat mich zu Tränen
gerührt. Unheimlich dünn und ausgezehrt mit einem völlig verbogenen und geschwollenen Hinterbeinchen kam er auf mich zu.



Wir haben ihn sofort eingepackt und Wilfried angerufen, dass wir einen schlimmen Notfall mitbringen.
Da wir an diesem Tag einen Termin mit Baldo bei Dr. Borak hatten haben wir ihn direkt mitgenommen. Ich habe dem armen Kerl den Namen Jack gegeben und Jack war so lieb im Auto,
er hat sich an Lea gekuschelt und war glaube ich einfach nur froh, bei Menschen zu sein, die nett zu ihm waren.

Wir haben ihn bei Doktor Borak gelassen, damit er ihn in Ruhe untersuchen kann.





Das Ergebnis der Untersuchung war erschütternd. Jack war aus nächster Nähe mit einer Schrotflinte auf das Bein geschossen worden. Das Gelenk war völlig zerstört und es war klar, dass das Beinchen amputiert werden muss. Welcher Mensch ist zu so etwas fähig?!?!!? Können diese Menschen nachts noch schlafen?!?!?
Am nächsten Tag wurde Jack´s zerstörtes Beinchen direkt amputiert. Er hat die Operation gut überstanden und hatte auch direkt kein Problem mit dem Gleichgewicht, da er ja schon gewohnt war
auf drei Beinen zu laufen. Nun muss Jack sich erst einmal erholen, denn sein Körper ist extrem ausgezehrt. Wilfried wird alles tun, um Jack aufzupäppeln und ein liebe Patin die schon
versprochen hat ihn aufzunehmen, wenn er sich erholt hat und ausreisen darf, hat sich auch schon gefunden. Danke liebe Elvira und Dieter für eure tolle Unterstützung.






Ich wünsche keinem Menschen etwas böses, ich hoffe einfach nur, dass das Schicksal diesen Menschen der Jack so etwas angetan hat und alle Menschen die Tieren so etwas antun an
ihrem wundesten Punkt trifft und dies so hart, dass sie sich nie wieder davon erholen.
Liebe Grüße
Kerstin
Eine Freundin von Wilfried hatte angerufen, dass in der Nähe eines Supermarktes im nächsten Ort ein Jagdhund in einem sehr schlechten Zustand ist. Als Lea und ich am nächsten
Tag auf dem Heimweg von der großen Futterrunde waren haben wir an dem Supermarkt angehalten und nach dem Jagdhund Ausschau gehalten. Erst haben wir ihn gar nicht gesehen, da
er sich hinter einem Regal versteckt hat. Bei genauerem hinsehen ist er Lea aufgefallen.
Wir haben angehalten und und dem armen Kerl genähert. Er kam ganz vorsichtig und schüchtern hinter dem Regal hervor und hat sich uns genähert. Sein Anblick hat mich zu Tränen
gerührt. Unheimlich dünn und ausgezehrt mit einem völlig verbogenen und geschwollenen Hinterbeinchen kam er auf mich zu.



Wir haben ihn sofort eingepackt und Wilfried angerufen, dass wir einen schlimmen Notfall mitbringen.
Da wir an diesem Tag einen Termin mit Baldo bei Dr. Borak hatten haben wir ihn direkt mitgenommen. Ich habe dem armen Kerl den Namen Jack gegeben und Jack war so lieb im Auto,
er hat sich an Lea gekuschelt und war glaube ich einfach nur froh, bei Menschen zu sein, die nett zu ihm waren.

Wir haben ihn bei Doktor Borak gelassen, damit er ihn in Ruhe untersuchen kann.





Das Ergebnis der Untersuchung war erschütternd. Jack war aus nächster Nähe mit einer Schrotflinte auf das Bein geschossen worden. Das Gelenk war völlig zerstört und es war klar, dass das Beinchen amputiert werden muss. Welcher Mensch ist zu so etwas fähig?!?!!? Können diese Menschen nachts noch schlafen?!?!?
Am nächsten Tag wurde Jack´s zerstörtes Beinchen direkt amputiert. Er hat die Operation gut überstanden und hatte auch direkt kein Problem mit dem Gleichgewicht, da er ja schon gewohnt war
auf drei Beinen zu laufen. Nun muss Jack sich erst einmal erholen, denn sein Körper ist extrem ausgezehrt. Wilfried wird alles tun, um Jack aufzupäppeln und ein liebe Patin die schon
versprochen hat ihn aufzunehmen, wenn er sich erholt hat und ausreisen darf, hat sich auch schon gefunden. Danke liebe Elvira und Dieter für eure tolle Unterstützung.






Ich wünsche keinem Menschen etwas böses, ich hoffe einfach nur, dass das Schicksal diesen Menschen der Jack so etwas angetan hat und alle Menschen die Tieren so etwas antun an
ihrem wundesten Punkt trifft und dies so hart, dass sie sich nie wieder davon erholen.
Liebe Grüße
Kerstin