Er war ziemlich erschrocken als er gesehen hat, was für eine schlimme Wunde sie an ihrem Schwänzen hat. Es war komplett aufgeschlitzt! Er hat sie direkt eingepackt und zu Doktor Borak gebracht. Das Schwänzen war leider nicht mehr zu retten, er musste es amputieren, die Herausforderung war jedoch auch die schlimme Infektion die die kleine Mieze hatte.




Es stand einige Zeit auf der Kippe, ob sie es überhaupt schaffen wird und das Antibiotika anschlägt. Nach der Operation war sie bei Wilfried separiert und hatte lange Zeit
einen Trichter auf, da sie natürlich immer an dem nackten Stummelchen lecken wollte und es auf keinen Fall durfte.






Nun ist die kleine Mieze aber über den Berg, darf ohne Trichter laufen und darf schon nach unten ins Haus zu den anderen Katzen bei Wilfried. Wir hatten mit der Kleinen immens hohe Kosten (rd. 1.000,- Euro) und würden uns auch hier sehr über liebe Paten freuen, die einen kleinen monatlichen Beitrag leisten, um uns und die Mieze zu unterstützen.
Liebe Grüße
Kerstin


