Stella und Ginny - verlassen und verjagt
Verfasst: Di 26. Apr 2022, 16:35
Diese beiden Schönheiten, Mutter Stella (silbrig-braun) und Tochter Ginny (schwarz), wurden irgendwo am Dorf bzw. Waldrand ausgesetzt und irrten ganz verloren auf der Suche nach Futter umher. Bestimmt hatte Stella noch mehr Kinder, die sie in der harten Zeit auf der Straße verloren haben muss
.
Leider wurden die Beiden von den Dorfbewohnern ständig verjagt, niemand hatte Mitleid, und so haben sie selbstständig den Weg zu Freunden von Wilfried gefunden wo auch Toni schon unter gekommen ist. Hier wurden sie nicht verjagt sondern gefüttert und sie fühlten sich in Sicherheit. Dank Wilfrieds Fürsprache durften sie in den Garten einziehen wo ein Extra-Zaun für sie gezogen wurde. Bestimmt hatte zumindest Stella einmal eine Familie da sie unheimlich menschenbezogen und anhänglich ist. Ginny ist noch etwas vorsichtig, freut sich aber auch über jede Zuwendung. Beim Abschied hat Stella so herzzerreißend geweint, daß mir selbst die Tränen gekommen sind
. Sie wollte so gerne mehr Streicheleinheiten und an Wilfried ist sie förmlich geklebt. Ich werde nie begreifen, wie jemand so wunderbare Hunde einfach wegwerfen kann wie ein altes Möbelstück
.
Stella zu fotografieren ist eine echte Herausforderung, da sie sich vor lauter Freude über Besuch kaum beruhigen kann und nur geknuddelt werden möchte.
@Wilfried: Vielleicht gelingt es dir einmal, Stellas hübsches Gesichtchen zu fotografieren, meine Fotos waren verwackelt









Liebe Grüße
Kerstin
Leider wurden die Beiden von den Dorfbewohnern ständig verjagt, niemand hatte Mitleid, und so haben sie selbstständig den Weg zu Freunden von Wilfried gefunden wo auch Toni schon unter gekommen ist. Hier wurden sie nicht verjagt sondern gefüttert und sie fühlten sich in Sicherheit. Dank Wilfrieds Fürsprache durften sie in den Garten einziehen wo ein Extra-Zaun für sie gezogen wurde. Bestimmt hatte zumindest Stella einmal eine Familie da sie unheimlich menschenbezogen und anhänglich ist. Ginny ist noch etwas vorsichtig, freut sich aber auch über jede Zuwendung. Beim Abschied hat Stella so herzzerreißend geweint, daß mir selbst die Tränen gekommen sind
Stella zu fotografieren ist eine echte Herausforderung, da sie sich vor lauter Freude über Besuch kaum beruhigen kann und nur geknuddelt werden möchte.
@Wilfried: Vielleicht gelingt es dir einmal, Stellas hübsches Gesichtchen zu fotografieren, meine Fotos waren verwackelt









Liebe Grüße
Kerstin

























