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Zuckerschnute Ginger!
Verfasst: Do 16. Sep 2021, 15:59
von KerstinH
Seda hat die Patenschaft für die kleine Zuckerschnute Ginger übernommen - vielen herzlichen Dank dafür.
Wilfried hat Ginger ja zusammen mit ihren beiden Schwestern von der Straße mitgenommen, als sie noch ganz kleine waren. Mittlerweile ist Ginger
ja schon richtig gewachsen. Sie ist unheimlich menschenbezogen und möchte am liebsten den ganzen Tag den Bauch gekrault bekommen
So waren die drei Mädels als Wilfried sie gefunden hat:
viewtopic.php?f=17&t=4105&p=37776&hilit=drei#p37776
Liebe Grüße
Kerstin
Re: Zuckerschnute Ginger!
Verfasst: So 21. Nov 2021, 12:57
von KerstinH
Re: Zuckerschnute Ginger!
Verfasst: Do 17. Aug 2023, 09:01
von KerstinH
Hallo zusammen,
Verena, das Frauchen von Ginger, hat uns einen schönen Bericht geschickt zu Ginger:
Hallo liebe Tierfreunde Antalya,
erinnert ihr euch ich an mich? Ich wurde mit meinen zwei Schwestern allein auf der Straße gefunden und Wilfried hat uns gerettet.
viewtopic.php?f=17&t=4105
Ich bin nun schon zwei Jahre alt und habe vor über einem Jahr mein zu Hause gefunden. Danke an Kerstin, die an mich geglaubt und mich mitgenommen hat und mein neues zu Hause für mich gefunden hat.
Mir geht es hier sehr gut, ich liebe mein eigenes Körbchen, den Garten (besonders kühle Erdlöcher, die ich selbst gegraben habe), lange Spaziergänge, meine vielen neuen Freunde (ich liebe wirklich jeden anderen Hund) und natürlich meine neue Familie. Die sagen über mich, ich wäre so ein pflegeleichter und ausgeglichener Hund, nur manche Sachen sind mir noch nicht so geheuer (zum Beispiel Fahrräder), aber da arbeiten wir daran.
Auch meine neue kleine große Schwester Bella hier hat sich mittlerweile an mich gewöhnt und kann mich ganz gut leiden.
Meine Familie sagt Danke an die Tierfreunde Antalya für alles was ihr tut und jeden einzelnen Hund, den ihr rettet und der damit eine neue Chance auf ein neues Leben bekommt.
Eure Ginger
Das ist einer der Gründe warum ich Tierschutz mache, es tut dem Herzen so unendlich gut so etwas zu lesen, wenn man das Elend erlebt hat, in dem
die Tiere geboren wurden.
Liebe Grüße
Kerstin